Beim Girokonto Vergleich steht bei vielen Verbrauchern vor allem der Vergleich der Kontoführung im Fokus, die bei der Nutzung des Girokontos zu zahlen sind. Erfreulicherweise ist es jedoch auch im Bereich Privatgirokonto heute immer öfter so, dass die Banken ein kostenloses Girokonto anbieten. Allerdings gibt es auch im Bereich kostenloses Girokonto noch Unterschiede zwischen den Anbietern. Denn meistens ist die Gebührenfreiheit an bestimmte Bedingungen gebunden, wie zum Beispiel an einen regelmäßigen monatlichen Gehaltseingang als Buchung auf dem Girokonto von 1.200 Euro. Nur wenige Banken bieten ein ohne Bedingungen kostenloses Girokonto an. Da zudem nicht immer alle Leistungen in der Kostenfreiheit mit einbegriffen sind ist es wichtig, auf diese Details beim Girokonto Vergleich zu achten.

Die verschiedenen Kosten und Gebührenmodelle beim Girokonto Vergleich beachten

Wenn Sie auch kostenpflichtige Girokonten in den Girokonto Vergleich mit einbeziehen möchten, zum Beispiel weil Sie das Konto als Geschäftskonto nutzen möchten, dann sollten Sie beim Girokonto Vergleich auf die verschiedenen Gebührenmodelle achten. Denn mal bieten die Banken ein Modell mit feste Grundgebühr an, in der alle Leistungen enthalten sind. Manchmal müssen Sie aber auch in einem anderen Modell jede Buchung einzeln zahlen. Ein kostenloses Girokonto ist zudem nicht immer das günstigste Konto, wenn Sie alle Faktoren beachten.

Die Sollzinsen in den Girokonto Vergleich einbeziehen

Viele Verbraucher machen den Fehler, sich sofort für ein kostenloses Girokonto zu entscheiden, weil es anscheinend die insgesamt günstigste Alternative ist. Dennoch werden sie beim Girokonto Vergleich feststellen, dass ein kostenloses Girokonto durchaus teurer als ein kostenpflichtiges Konto sein kann, wenn Sie nämlich die Sollzinsen mit im Girokonto Vergleich berücksichtigen. Sehr viele Girokontoinhaber nutzen nämlich regelmäßig ihren Dispositionskredit und zahlen somit Sollzinsen. Daher sollten die Sollzinsen unbedingt in den Girokonto Vergleich einbezogen werden, wenn Sie Ihren Dispokredit nutzen. Denn liegt der Dispozins beim kostenlosen Konto A zum Beispiel bei 12,5 Prozent, werden die jährlichen Kosten trotz kostenloser Kontoführung erheblich teurer sein als beim Konto B, bei dem die Überziehung nur acht Prozent kostet.