Viele Banken vergeben nicht nur an Studenten Kredite mit besonderen Konditionen, sondern mit dem Kredit für Auszubildende auch an junge Kunden, die sich noch in der Ausbildung befinden. Wie auch bei den Studentenkrediten der Fall, so kann sich auch der Kredit für Azubis meistens besonders durch günstige Zinskonditionen auszeichnen. Denn auch Auszubildende sind bei den Banken durchaus gern gesehene Kunden, weil nach Ende der Ausbildung mit einer festen Stelle, einem regelmäßigen Einkommen und somit mit einem guten Potenzial für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung gerechnet wird.

Die Konditionen beim Kredit für Auszubildende

Neben den günstigen Zinskonditionen ist der Kredit für Auszubildende in der Regel auch dadurch gekennzeichnet, dass sich die Darlehenssummen in einem relativ niedrigen Bereich bewegen. Ein Kredit für Azubis wird durchschnittlich über eine Darlehenssumme zwischen 500 und 2.000 Euro vergeben. Der Grund für diese „Beschränkung“ ist, dass Auszubildende meistens noch keine Sicherheiten stellen können und die zudem lässt die Ausbildungsvergütung natürlich oftmals keine höheren Kreditraten zu. Insofern wird der Kredit für Auszubildende meistens auch blanko (ohne Sicherheiten) vergeben.

Auch der Dispokredit kann als Kredit für Auszubildende eingeräumt werden

Neben dem Kredit für Auszubildende als Ratenkredit, mit dem der Student eine oder mehrere Konsumausgaben finanzieren kann, vergeben einige Banken einen Kredit für Azubis durchaus auch in Form eines Dispositionskredites. Die Höhe der eingeräumten Kreditlinie orientiert sich auch hier an der Höhe der Ausbildungsvergütung, sodass sich der Dispositionskredit als Kredit für Auszubildende meistens in einem Rahmen zwischen 500 und 1.000 Euro bewegt.